Stadtverband Bad Pyrmont

Kunstrasenplatz für Bad Pyrmont - Gespräch und Meinungsaustausch

CDU Stadtverband tauscht sich mit Vereinsvertreten gemeinsam mit Barbara Otte-Kinast zu dem Thema aus

Die Errichtung eines Kunstrasenplatzes in Bad Pyrmont ist für ein zukunftsfähiges Sportstättenkonzept in Bad Pyrmont sehr wichtig. Das haben uns die Vereinsvertreter am Montagabend einhellig im Gespräch und Meinungsaustausch mit Barbara Otte-Kinast, Ministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz und Direktkandidatin zur Landtagswahl 2022 im Wahlkreis 35 - Bad Pyrmont bestätigt. 

Seit Jahren ist ein Kunstrasenplatz für Bad Pyrmont bereits Thema. Als heimische CDU haben wir an diesem Abend die Gelegenheit genutzt und Matthias Koch, Geschäftsführer von Awesa und Landtagskandidat für die CDU im Wahlkreis 37 - Hameln/Rinteln gebeten den Anwesenden Möglichkeiten aufzuzeigen, wie man dieses Projekt erfolgreich am Beispiel von Emmerthal vielleicht auch bei uns umsetzen kann.

v.l.: Matthias Koch, Anja Grages - Vorsitzende CDU Bad Pyrmont, Barbara Otte-Kinast - Ministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz und Stefan Bertramv.l.: Matthias Koch, Anja Grages - Vorsitzende CDU Bad Pyrmont, Barbara Otte-Kinast - Ministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz und Stefan Bertram

Gemeinsam mit den Vereinsvertretern haben wir uns darauf verständigt, das zunächst seitens der Vereine ein schlüssiges Konzept unter zu Hilfenahme des Kreissportbundes und weiterer Gesprächspartner entwickelt werden muss.

Barbara Otte-Kinast, die sich klar zum Bau eines Kunstrasenplatzes bekannte, gab den Vereinsoberen einen wichtigen Tipp mit auf den Weg:"Für so ein Projekt müssen Fördertöpfe auf allen Ebenen angezapft werden." Für die Aufstellung eines solchen Konzeptes bedarf es eines Verantwortlichen, der auch als Bindeglied in den politischen Raum fungieren kann.

Unser sachkundiger Bürger im Kultur- und Sportausschuss Stefan Bertram ist aus unserer Sicht hierfür genau der Richtige um das Thema weiter voranbringen will. So bekannte er sich am Ende der Gesprächsrunde klar zu diesem Auftrag und wird das Thema weiter vorantreiben. Unsere Unterstützung dazu hat er.